In einem Video, das Rogosin am Samstag auf seinem Twitter-Kanal teilte, sagte er im Beisein des Präsidenten der Republik Moldau:
“Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dorthin zu fliegen und zu überprüfen, ob sie dort waren oder nicht.”
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Zuvor wurde er gefragt, ob die US-Raumfahrtbehörde tatsächlich jemals Menschen auf den Mond geschickt hat. Viele Russen – sogar eine Mehrheit – hängen der Theorie an, laut der die Amerikaner die Mondlandung inszeniert und die Bilder vom Besuch auf dem Erdtrabanten gefälscht haben.
Das Mitglied der Kommunistischen Partei forderte damals eine Untersuchung über den Verbleib des originalen Bildmaterials der ersten Mondlandung vom 20. Juli 1969 sowie des von dort mitgebrachten Mondgesteins. Markin sagte:“Wir behaupten nicht, dass sie nicht [zum Mond] geflogen sind und einfach stattdessen einen Film darüber gemacht haben. Aber all diese wissenschaftlichen – oder vielleicht auch kulturellen – Artefakte sind Teil des Erbes der Menschheit, und ihr spurloses Verschwinden ist unser gemeinsamer Verlust. Eine Untersuchung wird zeigen, was passiert ist.”
Mit seiner Aussage, die einstige Anwesenheit der Amerikaner auf dem Mond vor Ort überprüfen zu wollen, sorgte der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde international für Schlagzeilen. Gehört Rogosin zur Mehrheit der Russen, die im Zusammenhang mit den NASA-Missionen eine Verschwörung wittern?
Wohl eher nicht. Denn als er seine Aussage traf, grinste er und zuckte mit den Achseln. Es war offenbar nur ein Scherz.
























