Lewinsky-Affäre & Macht­miss­brauch: #MeToo–Gründerin prangert Hillary Clinton an (+Video)

«Es ist tra­gisch und falsch». Die #MeToo-Grün­derin Tarana Burke ver­ur­teilt die Linke Hillary Clinton wegen ihrer Behauptung, dass Bill Clintons Affäre mit Monica Lewinsky, ehemals Prak­ti­kantin im Weißen Haus, kein Macht­miss­brauch gewesen sei.
Tarana Burke sagt, dass Bill Clintons Affäre mit Lewinsky, damals eine unbe­zahlte 22-jährige Prak­ti­kantin, während er 49 war, «sicherlich ein Macht­miss­brauch» gewesen sei. «Wenn ich über die Dinge nach­denke, dass Hillary Clinton die Monica-Lewinsky-und Bill-Clinton-Affäre nicht als Macht­miss­brauch bezeichnet hat, dann ist das einfach tra­gisch und falsch», sagte sie in einem Interview mit «The Root».
Aus­löser der Kritik von Tanara Burke ist ein Interview, in dem die ehe­malige First Lady eine andere Version der Ereig­nisse erzählte. «Glauben Sie im Nach­hinein, dass Bill im Zuge des Monica-Lewinsky-Skandals hätte zurück­ge­treten sollen?», fragte der CBS-Kor­re­spondent Tony Dokoupil. «Absolut nicht», ant­wortete Hillary Clinton. «Es war kein Macht­miss­brauch?», fragte Dokoupil. «Nein, nein», sagte Clinton und wie­gelte ab.

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Quelle: SMOPO

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