Nach Sieg der syri­schen Armee: Mas­senhaft west­liche Waffen für Ter­ro­risten und „Bür­ger­krieg“ gefunden (Video)

Die west­lichen Main­stream­m­edien glänzen einmal wieder durch Ver­schweigen und Ver­tu­schen. Wir stellen für unsere Leser zusammen, was wir aus den ara­bi­schen und inter­na­tio­nalen Medien zu Syrien und der Lage dort finden.
Die reguläre syrische Armee hat Dhuma ein­ge­nommen. Die Men­schen fei­erten ihre Befreiung von den vom Westen bezahlten Ter­ror­banden, sie feiern ihre eigene Armee und das Ende der Drangsal und des Leids. Sie wissen genau, dass sie ihre Befreiung der Unter­stützung Russ­lands zu ver­danken haben. Rus­sische Mili­tär­po­lizei sorgt für Sicherheit und Ruhe in der Stadt. Hier ein Video, wie glücklich die Bewohner Dhumas sind. Sie rufen „Syria!Syria!“ und „Russia!“, „Moscow! Moscow!“

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Das eben­falls von westlich unter­stützten Rebellen (Ter­ro­risten) besetzten Ghouta konnte in den letzten Tagen über­ra­schend schnell von regu­lären syri­schen Truppen in der Ope­ration „Damaskus Steel“ (Damas­zener Stahl) befreit werden. Nach Jahren der Besetzung durch eine zusam­men­ge­wür­felte Koalition ter­ro­ris­ti­scher Gruppen, wie Jaysh al-Islam, die Al-Rahman-Legion, Ahrar al-Sham und die al-Nusra-Front, die ein syri­scher Ableger der Al-Kaida ist, konnte die Syrische Armee Ost Ghouta nun endlich vollends von den Ter­ro­risten räumen.
Dabei wurden bri­tische und andere Spe­zi­al­kräfte ver­haftet, die durch den schnellen Vor­marsch der Syrer in dem Vorort von Damaskus in der Falle saßen (die­Un­be­stech­lichen berich­teten). Sie sollten eine Boden­of­fensive auf Damaskus starten, während ame­ri­ka­nische und israe­lische Bomber ihre „Ver­gel­tungs­flüge“ wegen des angeb­lichen Chlor­gas­an­griffes durch­führen und den Boden­truppen dabei den Weg freibomben.
Im öst­lichen Teil von Deir ez-Zor, in den Dörfern al-Sale­hiyeh, al-Dowayer, al-Kaschmeh und Sabikhan fand die syrische Armee große Waf­fen­lager des IS mit israe­li­schen Waffen und NATO-Waffen. Hier ein Nach­rich­ten­video davon:
 
https://www.youtube.com/watch?v=BoHepFBr5Pk
(für eng­lische Unter­titel auf die Schalt­fläche unten rechts klicken)
Was hier im Video zu sehen ist, sind Pan­zer­fäuste, Gra­nat­werfer, Groß­ka­li­ber­mu­nition, schwere Raketen, impro­vi­sierte Spreng­sätze, Selbstmord-Spreng­gürtel und Bau­kästen für che­mische Kampf­stoffe. Einige der Waffen weisen ein­deutig israe­lische oder US-ame­ri­ka­nische Kenn­zeich­nungen auf. In Sabikhan allein wurden 60.000 Schuss Munition und Che­mi­kalien zur Her­stellung von Spreng­stoff gefunden, in al-Sale­hiyeh fand man große Mengen an Pan­zer­gra­naten, in al-Dowayer Rake­ten­werfer und Mör­ser­gra­naten. In al-Kaschmeh gab es Pan­zer­ab­wehr­ra­keten zuhauf zu finden.
Die Sol­daten der syri­schen Armee betei­ligen sich zur Zeit an den Auf­räum­ar­beiten in Ost-Ghouta, die Zer­stö­rungen durch die Kampf­hand­lungen sind beträchtlich.
Die syrische Nach­rich­ten­agentur SANA ver­öf­fent­lichte einen aus­führ­lichen Bericht, dass die syrische Armee bei diesen Auf­räum­ar­beiten in der Stadt Zamalka in Ost Ghouta Muni­ti­ons­depots und große Mengen Spreng­stoff ent­deckt habe. Einiges davon sei defi­nitiv sau­di­scher Herkunft.
Ein syri­scher Feld­kom­mandant, der mit der Nach­rich­ten­agentur SANA sprach, sagte, diese sau­di­schen Spreng­körper seien so kon­struiert, dass sie C4-Spreng­stoff mit Chlor mischen. Das erhöht die Spreng­kraft der Gra­naten und damit den Schaden, der den Wohn­ge­bieten und den Zivi­listen zugefügt wird, enorm.
An ver­schie­denen Stellen, auch in Wohn­vierteln von Damaskus, ent­deckte die syrische Armee Lager von Gra­naten, die Importe aus „anderen Ländern sind, die den Ter­ro­rismus unter­stützen“ schreibt die Nach­rich­ten­agentur. Wei­terhin seien auch große Artil­le­rie­gra­naten für das weit ver­breitete „Grad-System“ gefunden worden.
Bei diesen Lagern fanden sich auch geheime Gefäng­nisse, in denen Zivi­listen gefangen gehalten wurden, die schwere Arbeiten für die Dschi­ha­disten ver­richten mussten, so der Bericht.
Dar­über­hinaus habe die Ter­ro­ris­ten­gruppe „Failaq al-Rahman“ einen ganzen Stadtteil von Zamalka in einen mili­tä­ri­schen Komplex umgebaut, samt einer regel­rechten Fabrik, in der aus leeren Pan­zer­gra­na­ten­hülsen Aus­sen­hüllen für Raketen und Spreng­körper her­ge­stellt wurden. Die leeren Geschoss­hülsen wurden hier mit Schieß­pulver und Spreng­stoffen aller Art gefüllt. So seien mas­senhaft soge­nannte IEDs (impro­vised explosive devices) oder „Unkon­ven­tio­nelle Spreng- und Brand­vor­rich­tungen“ her­ge­stellt worden.
Zwi­schen der „Fabrik“ und den Depots sollen die Ter­ro­risten laut der Aussage des Armee­kom­man­danten Ver­bin­dungen über ein Tun­nel­netzwerk gegraben haben, dessen Gänge so groß sind, dass auch Fahr­zeuge hin­durch fahren können.
Es seien laut dem Kom­man­danten auch Papiere gefunden worden, die die Lie­ferwege für die Spreng­stoffe zu den Ter­ro­ris­ten­gruppen „Failaq al-Rahman“ und „Jaish al-Islam“ dokumentieren.
In Dhuma mussten abzie­hende Ter­ro­ris­ten­gruppen den syri­schen Truppen ihre Waffen abgeben. Dar­unter fanden sich israe­lische Schaf­schüt­zen­ge­wehre und bel­gische Raketen und Maschi­nen­ge­wehre.
Offenbar hat der schnelle Vorstoß der syri­schen Armee an meh­reren Fronten die vom Westen aus­ge­rüs­teten Ter­ro­risten kalt erwischt. Überall kommen jetzt die gelie­ferten Waffen der west­lichen Alli­ierten ans Tages­licht, mit denen Syrien gequält, desta­bi­li­siert und zer­stört wurde, die Men­schen ermordet und obdachlos gemacht wurden und in die Flucht getrieben. Das Ausmaß west­licher Grau­samkeit und Kriegs­trei­berei ist erschütternd.
Ange­sichts dieser mas­siven Unter­stützung der grau­samen Ter­ro­risten in Syrien machen die Ver­laut­ba­rungen der west­lichen Regie­rungen, man wolle in gemein­samen Anstren­gungen die Flucht­ur­sachen in den Hei­mat­ländern bekämpfen, wirklich sprachlos.
 

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