
Am 28. Juni 1914 wurde der Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet. Das Attentat war der Auslöser für die Juli-Krise, die in Folge den 1. Weltkrieg auslöste. Die Protokolle und Hintergründe um das Attentat decken eine mögliche Verbindung zu den Freimaurern auf, die bis heute von den Kritikern abgetan wird.
eigenen Schuld abzulenken. Wie immer bei solchen Themen sind die Fronten verhärtet. Man schiebt sich gegenseitig den “Schwarzen Peter” zu. Tatsache ist, dass aus den Originalprotokollen und den Aussagen keine direkte Verbindung zu den Freimaurern zu ziehen ist. So legt aber alleine die Tatsache, dass einige der Attentäter Freimaurer waren und deren Aussagen zu diesem Thema einen äußerst schalen Nachgeschmack ans Tageslicht,“Erzählen sie mir etwas über die Motive. Wussten Sie, bevor Sie sich zu dem Anschlag entschlossen, dass Tankosic und Ciganovic Freimaurer waren? Hatte die Tatsache, dass Sie und die beiden anderen Freimaurer waren, einen Einflussbereich auf Ihre Entscheidung?”
Cabrinovic: “Ich erhielt von niemanden den Auftrag, das Attentat auszuführen. Die Freimaurerei hatte damit zu tun, weil sie mich in meiner Absicht bestärkt hatte. In der Freimaurerei ist Mord legitim. Ciganovic sagte mir, dass die Freimaurer Erzherzog Franz Ferdinand schon vor mehr als einem Jahr zum Tode verurteilt hätten.” 
Tatsache ist, dass die Angehörigkeit einiger Attentäter in Freimaurerlogen rechtfertigte, das Thema bei den Verhören näher zu durchleuchten. Eine Argumentation, dies habe Cabrinovic dazu verleitet, von der Wahrheit abzulenken, stellt am Ende nahezu die Richtigkeit von fast jeder Gerichtsverhandlung auf dem Planeten in Frage, da man mit diesem Argument jede “zweite” Verhandlung mit einem Angeklagten und die damit verbundenen Fragenals Verleitung sehen kann, von der eigenen Schuld abzulenken, verursacht durch aufgebrachte Themen und Fakten des Gerichts. Wer in diese Richtung argumentiert, gibt damit, sollte die Behauptung richtig sein, zu verstehen, dass ein Großteil unserer Gerichtsverhandlungen im Lande und außerhalb bei den abschließenden Urteilen auf falsche Angaben und Fakten bauen kann. Das mag im Einzelfall richtig sein, ist aber im Fall von Cabrinovic nicht mehr als eine Gegenbehauptung, aufgebaut auf Vermutungen. Wobei hier eine eindeutige Schuld der Freimaurer als Drahtzieher hinter dem Anschlag aufgrund der dürftigen Beweislage ebenso als Vermutung im Raume steht. Jedoch sprechen die Indizien eher dafür als dagegen.
Fazit: Was eine direkte Mitwirkung der Freimaurer als Drahtzieher betrifft, so gibt es hierzu derzeit keine offenliegenden Beweise. Letztlich ist es eine Vermutung, die die Menschen in zwei verschiedene Lager spaltet. Auf der anderen Seite zeigt aber die Aussage von Cabrinovic, dass er zumindest hintergründig für sich persönlich in der Freimaurerei einen Grund zur Ausführung des Attentats sah. Auch wenn die Freimaurerei als Vereinigung keinen Mordauftrag erteilte. Aber selbst dies ist spekulativ. Denn hätte die Freimaurerei einen direkten Mordauftrag erteilt, so würden wir dies heute mit nahezu eindeutiger Sicherheit nicht wissen.
Hätte das Dritte Reich den 2. Weltkrieg gewonnen, würde in den Geschichtsbüchern in diesem Land sicher eine “andere Wahrheit” zu finden sein, die den Beginn der Provokationen von polnischer Seite hervorgerufen aufgeführt zeigen würde, auf die nur reagiert worden wäre.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
„Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen dazu aufmachte, einen Krieg zwischen Deutschland und Polen heraufzubeschwören? (Wobei die grausame Rolle des Dritten Reichs und ihre überlieferten Massenmorde und Vorgehen gegen das unschuldige jüdische Volk und gegen andere unerwünschte Gruppen in keiner Weise in Frage gestellt oder beschönigt werden sollen.)Denn nicht immer war alles so wie es offiziell zuerst behauptet wurde, was Beispiele wie das Massaker in Katyn aufzeigten, bei dem viele Polen im April und Mai 1940 ermordet wurden. Ein Massenmord, der seinerzeit den Deutschen angedichtet wurde. Erst Jahre später kam die Wahrheit ans Licht. Es kam heraus, dass die sowjetische Geheimpolizei auf Befehl Stahlins bei Katyn, in anderen Regionen Russlands sowie in der Ukraine rund 22000 Polen, darunter viele Polizisten und Offiziere, umbringen ließ.
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Besonders bei den Generationen, die nicht selbst am Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben (können), trifft diese normalerweise nur in Diktaturen vorherrschende Zensur zum Teil auf herbe Kritik, wie Stammtischgespräche immer wieder beweisen. Die freie Meinung, selbst wenn sie grottenfalsch ist, sollte geäußert werden können. So die Meinung vieler. Diese falsche Meinung kann ja jederzeit richtig gestellt werden. Aber unter Umständenführt dieser Maulkorb erst dazu, dass Verschwörungstheorien um das Dritte Reich Hochkonjunktur bekommen und viele — unter Umständen unberechtigt — Zweifel an der offiziellen Version bekommen. Aber wir leben nun einmal nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Siegerland der Alliierten. Denn unsere Lehr- und Geschichtsbücher beruhen bekanntlich auf einem Re-Education Programm der Siegermächte. Hier ein Auszug aus dem Re-Education-Programm für die deutsche Bevölkerung der Abteilung „Erziehung“ der Amerikaner aus dem Jahr 1948:„Die Umerziehung hatte den Zweck, das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern … Die wahre Reform des deutschen Volkes wird von Innen kommen. Sie wird geistig und moralisch sein. Die Schultypen sind von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und der Welt als das, was gelehrt wird, wie gelehrt wird und durch wen gelehrt wird. Keine Besatzungsarmee wird je erfolgreich ein pädagogisches oder kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als Militärregierung angesehen werden. Es wird daher das Ziel der Militärregierung sein:
- die als demokratisch bekannten Elemente in der deutschen Bevölkerung zu identifizieren und zu ermutigen.
- die Entwicklung oder Wiedererrichtung von Institutionen und Organisationen in Deutschland zu unterstützen, die zur Erfüllung unserer Mission beitragen können.“
Der offizielle Beweggrund wirkt eigentlich gut gemeint. Denn man wollte das verkorkste Weltbild, dass die Hitlerdiktatur in die Köpfe der eigenen Bevölkerung gepflanzt hatte und den Rassenhass gegen unschuldige Menschen schnellst möglich durch die Wahrheit ersetzen. Nicht zuletzt um zu verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. Oder der Nationalsozialismus irgendwann unter anderen Führern wieder auflebt. Leider führt die Aufhebung der Meinungsfreiheit aber in den seltesten Fällen in der Welt dazu, dass eine Bevölkerung Vertrauen in die “neue” Staatsmacht aufbaut, die diese Meinungsfreiheit ganz oder teilweise aufebt. Gerade weil in der Welt viele kriminelle Diktaturen sich dieser Methode bedienten, um die Bevölkerung hinters Licht zu führen.Ein Beispiel von vielen hierfür ist die Militärdiktatur von Argentinien in den Jahren von 1976 — 1983, in derAndersdenkende mit drakonischen Strafen belegt wurden, viele Menschen inhaftiert und sogar gefoltert und ermordet wurden, die das System infrage stellten. Und auch dort wurde während der Militärdiktatur, ebenso wie in anderen Diktaturen weltweit, behauptet, die offizielle Version der Geschichte, die man dem eigenen Volk in Argentinien verkaufte und von der es nicht abweichen durfte in der Meinung, wäre die richtige.
Und man wolle diese Fakten nur bewahren, in dem man anders lautende Meinung unter Strafe stellte. Im Irak wurde nach dem Golfkrieg ebenfalls eine Art Re-Education Programm für die irakische Bevölkerung ins Leben gerufen. In deren Schulbüchern ist jetzt nicht mehr Saddam Hussein hoch gelobt dargestellt, wie es zuvor im Land selbst gerne dem eigenen Volk verkauft wurde…
Einige sind bis heute der Meinung, den IS würde es in der jetzigen Form nicht geben, hätte es den Feldzug gegen den Irak — aufgebaut auf falsche Fakten — damals nicht gegeben.
Man könnte diese Liste nahezu endlos fortführen.
Unter Hitler nahm die Aufhebung der Meinungsfreiheit seinerzeit ganz neue Dimensionen an. Ein Beispiel von vielen war das Verbot, den falschen Radiosender zuhören, deren Verstoß im Krieg sogar mit dem Tode bestraft werden konnte.
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Adolf Hitler schrieb übrigens in seinem Buch „Mein Kampf“ ebenfalls über das unsichtbare Geflecht der Freimaurerei und die daraus resultierenden Gefahren. Er war darin der Meinung, die Freimaurerei sei eine der drei „Hauptpfeiler“ des Judentums und lobte Italien dafür, dass es ein Verbot gegen die „freimaurerischen Geheimgesellschaften“, wie er sie benannte, ausgesprochen hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Verbot in Italien und Deutschland von den neuen Machthabern wieder aufgehoben.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ein weiterer Fakt wird einem sehr schnell bewusst, wenn man das Buch „Mein Kampf“ kennt: Adolf Hitler war bei weitem nicht das unschuldige Opfer einer angeblich „jüdischen Weltverschwörung“, wie sowohl in Deutschland als auch weltweit von manchem Verschwörungstheoretiker, vorzugsweise aus der rechten Szene, angedacht wurde oder wird. Im Gegenteil: Er war hochkriminell. Und das unschuldige jüdische Volk wurde im Dritten Reich das Opfer einer massenmordenden Maschinerie, die sich hoffentlich niemals in der Welt je wiederholt.zieht, ist aggressiv und gewaltbereit. Und man fragt sich wirklich, wie das deutsche Volk einen solch kranken Menschen an die Macht lassen konnte.
Hochgradfreimaurern in der Vergangenheit für bare Münze. Hier einige wenige Beispiele:
„…Vernichtet den Feind, wer es auch sei, vernichtet den Mächtigen mittels übler Nachrede und Verleumdung, aber vernichtet ihn so frühzeitig, wie nur möglich. Man muss zur Jugend gehen: Die Jugend muss man verführen, sie muss, ohne dass sie es ahnt, unter den Fahnen der geheimen Gesellschaften gesammelt werden … Ihr wisst, dass derjenige, der sich freiwillig oder unfreiwillig verrät, damit sein Todesurteil unterzeichnet.“ (Quelle: Dokument der italienischen Freimaurerei vom 21.10.1821, veröffentlicht von Crétineau-Joly in „L‘Eglise Romaine contre la Révolution“, Paris, 1859, 2. Band, S. 86)
„Ein Vorwurf gegen die Freimaurerei hat viele stutzig gemacht: Die Freimaurerei treibt zuviel Politik, sie treibt nichts anderes als Politik. Aber, großer Gott, wie sollte sie denn etwas anderes treiben als Politik? Vielmehr sahen wir uns unter dem Druck der Gesetze und der Polizei genötigt, dasjenige zu verheimlichen, was zu tun ist, ja einzig zu tun, unsere Aufgabe ist.“ (Quelle: Freimaurer Gonard am 18.9.1886 auf einem Bankett des französischen Großorients laut „Bulletin du Grand Orient de France“, 1886, S. 545, laut J. Linbrunner in „Freimaurer und Umsturz“, Regensburg, 1919, S. 18, Hervorhebung durch den Autor)Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

























