Themen:
Wird die KrebsÂheilung seit mehr als hundert Jahren unterdrĂĽckt?
Royal Rife und seine Krebsforschung
Prof. Dr. Lamers – Neuraltherapie
Hitler-Buch gesperrt
Alchemist und Templer – dritte Auflage
Liebe LeseÂrinnen und Leser,

In meinen letzten NewsÂlettern hatte ich ĂĽber die HeilÂtinktur KatÂzenÂkralle berichtet, die von Ewald und Gerald Sauter unter anderem als UnterÂstĂĽtzung bei der KrebsÂbeÂhandlung empÂfohlen wird, ebenso wie zum BeiÂspiel die HeilÂtinktur GraÂviola.
Auch die SchulÂmeÂdizin ist schon vor länÂgerer Zeit unter anderem auf die KatÂzenÂkralle gestoĂźen, da Studien unter anderem die offenÂsichtlich hohe Wirkung der KatÂzenÂkralle zeigen, und wenn SchulÂmeÂdizin und PharÂmaÂinÂdustrie hier seit Langem auch mit im Boot sind und Studien gemacht wurden, dann spricht das einmal mehr fĂĽr die hochÂgeÂpriesene KatÂzenÂkralle und ihr offenÂsichtlich breites WirÂkungsÂspektrum (siehe dazu NewsÂletter August und SepÂtember).
Konnte Krebs bereits vor ĂĽber hundert Jahren erfolgÂreich behandelt werden?
Seit JahrÂzehnten ist das Thema KrebsÂheilung eines der wichÂtigsten Themen in der mediÂziÂniÂschen ForÂschung. In meinem aktuÂellen Buch „Alchemist und Templer“ habe ich bereits ansatzÂweise ĂĽber die TheÂmatik Krebs berichtet.
Wie in meinem vorigen NewsÂletter bereits angeÂkĂĽndigt, möchte ich hier nun ĂĽber noch einen bekannten Namen sprechen: Royal Rife.
Wer ist bezieÂhungsÂweise war dieser Royal Rife?
Royal Raymond Rife (1888–1971) war ein US-ameÂriÂkaÂniÂscher Erfinder von optiÂschen MikroÂskopen. DarĂĽber hinaus hat sich Royal Rife auch mit der FreÂquenzÂforÂschung befasst und auch hier Geräte entÂwiÂckelt, wie beiÂspielsÂweise einen PlasÂmaÂgeneÂrator. Seine Geschichte und sein Leben mögen den ein oder anderen an den berĂĽhmten WisÂsenÂschaftler und Erfinder Nikola Tesla erinnern.
Ist Rife mit seiner ForÂschung, insÂbeÂsondere in der KrebsÂforÂschung, vielÂleicht einer unanÂgeÂnehmen Wahrheit zu nahe gekommen?
AusÂzuÂschlieĂźen ist dies ganz und gar nicht, denn 1960 wurde seine EntÂwickÂlungsÂwerkÂstatt durchÂsucht, und es wurden sogar Teile der LaborÂeinÂrichtung von den Behörden beschlagÂnahmt. OffiÂziell heiĂźt es, dass der HinÂterÂgrund der ErmittÂlungen durch die Food and Drug AdmiÂnisÂtration (FDA) einige von Rife entÂwiÂckelte mediÂziÂnische Geräte waren, die offenÂsichtlich keine Zulassung hatten. Es kam sogar zu einem Prozess gegen Rife und seinen MitÂarÂbeiter John Crane. Rife selbst wurde verÂhaftet und auf Kaution freiÂgeÂlassen. Später floh er dann nach Mexiko, um einer GefängÂnisÂstrafe zu entÂgehen. 1964 kehrte Rife zurĂĽck in die USA. Sein MitÂarÂbeiter John Crane wurde zu zehn Jahren Haft verÂurÂteilt, aber bereits nach drei Jahren freiÂgeÂlassen. (WikiÂpedia: Royal Raymond Rife)
FreÂquenzÂtheÂrapie und Plasmagenerator
Die FreÂquenzÂtheÂrapie ist eine sehr alte und nicht unbeÂkannte HeilÂmeÂthode, die unter Insidern sowohl in der NaturÂmeÂdizin als auch bei immer mehr Ă„rzten zur Anwendung kommt. Diese TheÂrapie steht im unmitÂtelÂbaren ZusamÂmenhang mit Rife und seinem späÂteren MitÂarÂbeiter John Crane.
Der invesÂtiÂgative JourÂnalist und Autor Barry Lynes hat ĂĽber die auĂźerÂgeÂwöhnÂliche Arbeit von Rife und Crane das Buch „Die verÂboÂtenen KrebsÂheiÂlungen“ geschrieben. Anfang 1986 lernte er John Crane kennen und erfuhr von ihm die gesamte Geschichte ĂĽber Rife aus erster Hand. Lynes, der zuerst ein wenig skepÂtisch war, änderte seine Haltung, nachdem er die von Crane aufÂbeÂwahrten DokuÂmente ausÂgeÂwertet hatte. Er war wĂĽtend ĂĽber die Kräfte, die Rifes Arbeit zerÂstört hatten, und er beschloss, die Geschichte mit einem Buch an die Ă–ffentÂlichkeit zu bringen.
Barry Lynes schreibt ĂĽber Rife und seine Arbeit zu Beginn seines lesensÂwerten Buches:
„Royal R. Rife, geboren 1888, war eines der größten wisÂsenÂschaftÂlichen Genies des 20. JahrÂhunÂderts. Im Jahre 1920 begann er mit der KrebsÂforÂschung, und bereits 1932 hatte er den KrebsÂvirus isoÂliert. Im Labor fand er heraus, wie man ihn abtötet, und er heilte Krebs bei Tieren. Im Jahre 1934 eröffnete er eine Klinik, in der es ihm innerhalb von drei Monaten gelang, 16 von 16 KrebsÂfällen zu heilen. Er arbeitete mit den angeÂseÂhensten ameÂriÂkaÂniÂschen ForÂschern und fĂĽhÂrenden Ă„rzten aus SĂĽdÂkaÂliÂfornien zusammen. Mit Hilfe der ElekÂtronik zerÂstörte er bei PatiÂenten den KrebsÂvirus und ermögÂlichte es damit ihrem ImmunÂsystem, die Gesundheit wieÂderÂherÂzuÂstellen. Ein SpeÂziÂeller ForÂschungsÂausÂschuss (Special Research ComÂmittee) ĂĽberÂwachte seine ForÂschung im Labor und die expeÂriÂmenÂtellen BehandÂlungen bis Ende der dreiÂĂźiger Jahre. Durch NachÂfolÂgeÂunÂterÂsuÂchungen, die 1935, 1936 und 1937 durch den Leiter des U.S.C. Medical ComÂmittee durchÂgeÂfĂĽhrt wurden, konnten die ErgebÂnisse seiner ForÂschungsÂarÂbeiten von 1934 bestätigt werden. UnabÂhängige Ă„rzte, die seine Methoden erfolgÂreich anwandten, behanÂdelten während dieser Jahre bis zu 40 PatiÂenten pro Tag. AbgeÂsehen von Krebs und anderen tödÂlichen KrankÂheiten wurden auch andere degeÂneÂrative KrankÂheiten wie grauer Star erfolgÂreich behandelt. Rife war es gelungen, die genaue elekÂtrische FreÂquenz herÂausÂzuÂfinden, mit der einÂzelne MikroÂorÂgaÂnismen abgeÂtötet werden können, die fĂĽr Krebs, Herpes, TuberÂkulose und andere KrankÂheiten verÂantÂwortlich sind. Seine Arbeit wurde in der ZeitÂschrift Science, mediÂziÂniÂschen JourÂnalen und später auch im JahÂresÂbeÂricht der SmitÂhÂsonian InstiÂtution erwähnt. UnglĂĽckÂliÂcherÂweise standen Rifes wisÂsenÂschaftÂliche Theorien und seine BehandÂlungsÂmeÂthode mit den orthoÂdoxen Ansichten der Medizin in KonÂflikt. Seine Arbeit wurde verÂboten, und er musste seine ForÂschungen im Geheimen weiÂterÂfĂĽhren. Einige Ă„rzte wandten seine Methoden nach dem Erfolg von 1934 noch 22 Jahre lang an, aber damit hanÂdelten sie immer in OppoÂsition zu mediÂziÂniÂschen und staatÂlichen Behörden. ZwiÂschen 1950 und Mitte der achtÂziger Jahre gelang es jedoch einer Reihe von unabÂhänÂgigen WisÂsenÂschaftlern allÂmählich, die PrinÂzipien nachÂzuÂweisen, auf denen Rifes kliÂnische HeilÂmeÂthoden der dreiÂĂźiger Jahre basierten.“ (Barry Lynes, „Die verÂboÂtenen KrebsÂheiÂlungen – FĂĽnfzig Jahre der UnterÂdrĂĽÂckung“, Jim Humble Verlag)
„Ein fasÂziÂnieÂrender Bericht ĂĽber ein engaÂgiertes wisÂsenÂschaftÂliches Genie, das eine Ursache und eine Heilung fĂĽr den Krebs gefunden hat – und die Geschichte der mächÂtigen Männer, die verÂsuchten, den MenÂschen und seine Arbeit zu verÂnichten.“ (Dr. med. Alan Cantwell, Autor des Buches „The Cancer Microbe“)
„Barry Lynes ist einer der wichÂtigsten MediÂzinÂjourÂnaÂlisten in unserem Land. Mit UnterÂstĂĽtzung von John Crane, einem langÂjähÂrigen Freund und AssisÂtenten von Roy Rife, hat Barry ein MeisÂterwerk geschaffen… Die Ursache fĂĽr Krebs und die MögÂlichkeit der Heilung waren bereits in den dreiÂĂźiger Jahren bekannt. Dieses Geschenk an die Menschheit wurde all diese Jahre von den MächÂtigen innerhalb der Medizin und der PharÂmaÂinÂdustrie unterÂdrĂĽckt. Wir sollten Barry dabei helfen, Rifes groĂźÂartige Arbeit wieder in ErinÂnerung zu rufen.“ (Dr. med. Roy KupÂsinel, HerÂausÂgeber der ZeitÂschrift Health ConÂsciousness Journal)
„Ich halte dieses Buch fĂĽr ĂĽberÂragend – viel besser als alles, was wir WisÂsenÂschaftler schreiben könnten… Ich habe erst vor Kurzem vom Mikroskop von Rife erfahren… Ich bin wirklich froh, dass es nicht ganz verÂloren ging. Wir sollten alles tun, was in unserer Macht steht, um diese Sache zu unterÂstĂĽtzen. Ich bin dem Autor dieses Buches wahnÂsinnig dankbar.“ (Dr. phil. FloÂrence B. Seibert, ErfinÂderin des TB-HautÂtests und MitÂglied der Women ’s Hall of Fame in Seneca, New York)
„Rifes Arbeit verÂdient es, unter BerĂĽckÂsichÂtigung des heuÂtigen Wissens grĂĽndlich und unvorÂeinÂgeÂnommen ĂĽberÂprĂĽft zu werden. Die moderne ForÂschung hat viele Fragen aufÂgeÂworfen, jedoch nicht beantÂwortet. Die ProÂdukte, die Rife geschaffen hat, waren ihrer Zeit vielÂleicht ein wenig voraus. Sie könnten uns heute durchaus wertÂvolle HinÂweise oder komÂplette AntÂworten liefern.“ (Aus dem Vorwort von John W. MatÂtingly, Colorado State University)
Die wisÂsenÂschaftÂliche Arbeit von Royal Rife ist meiner Ansicht nach nicht hoch genug einÂzuÂstufen und sollte in der gegenÂwärÂtigen wisÂsenÂschaftÂlichen KrebsÂforÂschung viel mehr mit einÂbeÂzogen werden. VielÂleicht wird sie das ja schon, ohne dass wir es wissen. Das wĂĽrde Hoffnung machen.
Treffen mit Prof. Dr. Harry Lamers
Das schon angeÂkĂĽnÂdigte Treffen und Interview mit Prof. Dr. Lamers wird nun in KĂĽrze stattÂfinden, worauf ich mich schon sehr freue.
Prof. Lamers gehört fĂĽr mich nicht nur in der KrebsÂforÂschung zu den ganz besonÂderen PerÂsönÂlichÂkeiten und eben nicht nur als jahrÂzehnÂtelang prakÂtiÂzieÂrender Arzt und KrebsÂforÂscher (NeuÂralÂtheÂrapie), sondern insÂbeÂsondere auch als Mensch!
Ich stehe regelÂmäßig mit ihm und auch seiner Frau IsaÂbella in Kontakt. Es ist sein Wunsch, dass sein Lebenswerk noch viel bekannter wird, und das wäre hinÂsichtlich der KrebsÂforÂschung von groĂźer Bedeutung. Er hat in den verÂganÂgenen JahrÂzehnten mit vielen groĂźen KapaÂziÂtäten in der KrebsÂforÂschung zusamÂmenÂgeÂarÂbeitet und eben auch mit jenem Lothar Göring (siehe gemeinÂsames Foto von 1998 in Velden/Ă–sterreich), der neben Ewald Sauter ein MitÂtelÂpunkt in meinem Buch „Alchemist und Templer“ ist.
Stichwort NeuÂralÂtheÂrapie – auch in der Krebsbehandlung
ProÂfessor Dr. Lamers verÂwendet fĂĽr die von ihm entÂwiÂckelte NeuÂralÂtheÂrapie nur ein einÂziges Mittel zur Behandlung seiner PatiÂenten an. Es heiĂźt Procain, und es ist fĂĽr ihn ein Geschenk Gottes, ein wesentÂliches bio-enerÂgeÂtiÂsches MehrÂzweckÂheilÂmittel, wie er einmal gesagt hat.
Prof. Lamers hat es ĂĽber viele Jahre hinweg angeÂwendet und die Wirkung durch eigene Studien – auch zusammen mit anderen Ă„rzten und ForÂschern – wisÂsenÂschaftlich beweisen können, wie er selbst sagt. Er spritzt hauptÂsächlich kleine DosieÂrungen unter die Haut. Was macht Procain da? „Es funkÂtioÂniert!“, sagt Prof. Lamers kurz und bĂĽndig.
Viele PatiÂenten behaupten, dass sie von ihren Beschwerden befreit wurden. Besonders PatiÂenten mit erkennÂbaren körÂperÂlichen Beschwerden und vielfach auch schwerÂkranke MenÂschen, mit denen die anderen Ă„rzte nichts anzuÂfangen wussten. Prof. Lamers behandelt nicht zuletzt auch KrebsÂpaÂtiÂenten, die von ihrem Facharzt bereits aufÂgeÂgeben wurden und völlig ratlos sind.
Auch Lothar Göring lebte jahÂrelang in Roermond (Holland)
Ăśber die VerÂbindung zwiÂschen Lothar Göring und Prof. Harry Lamers hatte ich schon in vorigen NewsÂlettern berichtet und auch etwas ausÂfĂĽhrÂlicher in meinem Buch „Alchemist und Templer“.
Lothar Göring selbst hat an vielen verÂschieÂdenen Orten der Welt gelebt, unter anderem vier Jahre lang in Roermond. Hier hatte Harry Lamers ihm 1990 eine Wohnung besorgt. Lothar Göring lebte und arbeitete dort von 1990 bis 1994 fĂĽr seine ForÂschungsÂarbeit „Vesta ForÂschung“, an der Harry Lamers bereits seit 1980 als Arzt und ForÂscher beteiligt war. Lothar Göring und Prof. Lamers expeÂriÂmenÂtierten und forschten nicht nur in HinÂblick auf die Wirkung der NeuÂralÂtheÂrapie, sondern auch in HinÂblick auf die VerÂbindung der NeuÂralÂtheÂrapie mit anderen schulÂmeÂdiÂziÂniÂschen Therapien.
Gemeinsam haben sie dann 1992 gemeinsam ein Buch darĂĽber verÂfasst mit dem Titel „Das PhäÂnomen Leben“. Prof. Lamers hebt besonders hervor, dass das Besondere an Lothar Göring war, dass er ein weltweit einÂzigÂarÂtiges Projekt gestartet hatte, nämlich die SauÂerÂstofÂfioÂniÂsaÂtiÂonsÂtheÂrapie mit selbst entÂwiÂckelten Geräten. Lothar Göring war auch fĂĽr Prof. Lamers ein auĂźerÂgeÂwöhnÂlicher Mann, denn er war nicht nur HeilÂprakÂtiker, sondern auch ElekÂtroÂniker und InstruÂmenÂtenÂbauer sowie ein PriÂvatÂforÂscher und ein naturÂheilÂkunÂdiger autoÂdiÂdakÂtiÂscher Lehrer fĂĽr Onkologie.
Soweit vorab ein kleiner VorÂgeÂschmack auf das Treffen mit Prof. Harry Lamers in Holland.
Hitler-Buch bei Amazon „gelöscht“
Erst vor wenigen Tagen hatte Jan van Helsing in einem NewsÂletter darĂĽber berichtet, dass er Anfang August von einem Amazon-DirektÂanÂbieter darauf hinÂgeÂwiesen wurde, dass unser Buch „Hitler ĂĽberÂlebte in ArgenÂtinien“ von Amazon aus dem ProÂgramm genommen wurde mit dem Hinweis, dass das Hitler-Buch bei einer ĂśberÂprĂĽfung als eines idenÂtiÂfiÂziert wurde, das gegen die InhaltsÂrichtÂlinien fĂĽr BĂĽcher verstößt.
Was sagt man da?
Ich war genauso wie verÂmutlich viele Leser sprachlos, aber nicht verÂwundert. Es ist doch immer so, dass wenn man einer unbeÂquemen Wahrheit zu nahe kommt, gewisse AutoÂmaÂtismen greifen. SchlieĂźlich leben wir ja in einer DemoÂkratie und haben das Recht auf MeiÂnungsÂäuÂĂźeÂrungsÂfreiheit – denken wir zumindest…
Bis zu einem gewissen Punkt – verÂsteht sich also –, und zwar bis zu dem, wo man der Wahrheit zu nahe kommt, und das sind wir hinÂsichtlich des Buches sicherlich gekommen, insÂbeÂsondere nach der VerÂöfÂfentÂliÂchung, denn da sind verÂschiedene PerÂsonen auf Jan und auch auf mich zugeÂkommen und haben uns weitere Beweise präÂsenÂtiert, die unsere ForÂschungen, UnterÂsuÂchungen und ErgebÂnisse, zu denen wir auf unseren Reisen nach SĂĽdÂamerika gekommen sind, einmal mehr bestätigt haben.
Jan sagte dazu in seinem aktuÂellen NewsÂletter passend:
„Im NachÂhinein ist die Sache mit dem Hitler-Buch eine der spanÂnendsten Geschichten meines Lebens gewesen. Stefan Erdmann und ich waren damals, 2010 und 2011, auf abenÂteuÂerÂlichen Wegen bis zum Ex-PräÂsiÂdenten ParaÂguays vorÂgeÂdrungen, der uns bestäÂtigte, dass sich Hitler nach 1945 in Paraguay aufÂgeÂhalten hatte – ebenso wie Hans-Ulrich Rudel und Martin Bormann. Wir hatten auf zwei Reisen selbst AugenÂzeugen oder deren NachÂfahren in SĂĽdÂamerika aufÂgeÂsucht und interÂviewt, vor allem hatten sich nach dem Erscheinen des Buches MenÂschen bei uns gemeldet, die in die Flucht Hitlers bzw. BorÂmanns involÂviert waren, zum BeiÂspiel der Sohn von Franz RufÂfiÂnengo. RufÂfiÂnengo war der Mann, der laut seinem Sohn einen Pass vom Vatikan an Martin Bormann ausÂhänÂdigte und ihn 1946 in Genua aufs Schiff brachte, mit dem Bormann dann nach ArgenÂtinien floh. Oder Frau Gabriele S., eine KranÂkenÂschwester aus Kulmbach, die denÂjeÂnigen Herrn bis zu dessen Tod pflegte, der Hitler auf dem U‑Boot nach ArgenÂtinien begleitete. Diese MenÂschen hatten Stefan und ich aufÂgeÂsucht, und letztes Jahr hatten wir zudem einen eheÂmaÂligen tscheÂchiÂschen GeheimÂdienstler getroffen, der 30 Jahre in SĂĽdÂamerika arbeitete und ebenÂfalls Martin Bormann traf und fotografierte.“
So, das war es fĂĽr heute, und es war mir wie immer eine groĂźe Freude.
Ich freue mich immer ĂĽber Ihre ErfahÂrungsÂbeÂrichte und Hinweise
Bedanken möchte ich mich hier schon fĂĽr das ein oder andere LeserÂschreiben bezĂĽglich der ErfahÂrungsÂbeÂrichte und HinÂweise in Sachen KatÂzenÂkralle oder alterÂnative BehandÂlungsÂmeÂthoden in der KrebsÂtheÂrapie, auf die ich in den nächsten NewsÂlettern zurĂĽckÂkommen werde. Danke schon mal vorab!! (E‑Mail: stefanerdmannforschung@gmail.com)
Dann gibt es auch neue Infos zu einem weiÂteren Buch von meinem GastÂauÂtoren Roland Horn, das ebenÂfalls im nächsten Jahr erscheinen wird und zu einem weiÂteren, sehr bekannten Gastautoren.
Bis dahin verÂbleibe ich mit herzÂlichen GrĂĽĂźen,
Ihr Stefan Erdmann































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