Die deutsche Außenministerin machte vor wenigen Tagen deutlich, dass sie die russische Regierung stürzen wolle, Joe Biden erklärte der konservativen Hälfte des Landes den Krieg und die neue UK-Premierministerin ist bereit zu einem atomaren Erstschlag, auch wenn dies die Welt in Schutt und Asche legen würde. Willkommen in der nächsten Phase dieses Hybrid-Krieges, der sowohl gegen die Regierung Putin als auch gegen die gesamte westliche Bevölkerung gerichtet ist.

Glaubt jemand ernsthaft, es sei Zufall, dass die Energie-Branche in Europa in den letzten zwanzig Jahren radikal „liberalisiert“ wurde? Natürlich nicht, denn der einzige Zweck eines solchen Vorgangs ist es, denjenigen, die den Markt beherrschen, die Taschen zu füllen. Und genau das passiert gerade. Nicht nur Russland wird dank der deutschen Politik in Berlin und Brüssel jeden Tag reicher, auch die Besitzer der großen US-Firmen, die hinter all dem stecken, wachen jeden Morgen hinter hohen Mauern und Zäunen mit einem breiten Grinsen auf, weil sie gerade den ultimativen Jackpot geknackt haben.
Die von der Obama-Biden-Regierung im großen Stil geförderte US-Fracking-Industrie kollabierte im Jahr 2014, weil Shale-Öl und ‑Gas schlichtweg zu teuer und nicht konkurrenzfähig waren. Nun aber, da die Weltmarktpreise für Energie künstlich in astronomische Höhen getrieben wurden – obwohl nach wie vor noch genau so viel davon auf dem Markt ist wie vor einem halben Jahr –, ist US-Öl und ‑Gas auf einem Mal wieder rentabel. Und weil ich gerade das Jahr 2014 erwähnte: War da nicht noch etwas? Vielleicht der Beginn des russisch-ukrainischen Krieges, der ausbrach, nachdem die Amerikaner die ukrainische Regierung gestürzt hatten? Nein, dieser Krieg ist nicht erst im Februar 2022 ausgebrochen, auch wenn die Mainstreammedien dies stets behaupten und wiederholen – dieser Krieg war lange vorbereitet und er wird an sehr vielen Fronten geführt. Um die Bevölkerung bei der Stange zu halten, braucht man nicht nur einen oder mehrere Feinde, sondern auch martialische hypnotische Inszenierungen. Eine solche erlebten wir in der vergangenen Woche in den USA, als die korrupte Marionette Joe Biden vor blutroter Kulisse, umrahmt von Soldaten, Donald Trump und seine Anhänger als Gefahr für Staat und Demokratie bezeichnete – und damit regelrecht um einen Bürgerkrieg bettelte.

Das wiederum bringt mich zu Anthony Fauci, jener Kreatur, die sich jahrzehntelang erfolgreich als Wissenschaftler getarnt und mit Unsummen an US-Steuergeldern angeblich an einer Krankheit geforscht hatte, die es überhaupt nicht gibt. Nun, da weltweit die Fakten über „Covid“ und die dazu entwickelten Spritzen – oder war es umgekehrt? – ans Licht kommen, sucht das sonst so aggressive und erbarmungslose Männlein plötzlich das Weite und zieht sich als Alleinherrscher über die US-Gesundheitspolitik zurück. In England geht es jetzt sogar endlich Neil Ferguson, dem Erfinder des Corona-Lockdowns und der Abstandsregeln, an den Kragen. Das freut mich ganz besonders, denn ich habe immer wieder betont, dass dieser Mann, der seine eigenen Regeln immer wieder gebrochen hat, unvorstellbaren Schaden über die Menschheit brachte und dafür nicht ausreichend „gewürdigt“ wurde.
Ja, jetzt geht es langsam richtig zur Sache. Jetzt rollen Köpfe, und es werden noch viele folgen. Die nächsten Wochen und Monate werden nicht nur auf Grund von Energiemangel unschön, sondern auch, weil jetzt die kannibalistische Phase dieses Krieges begonnen hat. Jetzt hacken selbst Krähen einander die Augen aus. Deshalb herrscht in der Welt der Superreichen hektisches Treiben. Allein im August haben tausende Topmanager und Firmenbesitzer Aktienpakete ihrer eigenen Firmen abgestoßen, weil sie wissen, dass der totale Crash mit großen Schritten näher rückt. Sie haben ihre Schrankkoffer gepackt und sind bereit, sich in ihre unterirdische Welt zurückzuziehen. Das Bunker-Luxusresort Oppidum im tschechischen Brod etwa kann seine Milliardärs-Einwohner im Notfall bis zu zehn Jahre von der Außenwelt unabhängig versorgen.
Apropos Tschechien: Dort erklärte die deutsche Außenministerin am 31. August der russischen Regierung indirekt den Krieg, als sie unterstrich, SIE werde persönlich alles tun, um die russische Opposition zu unterstützen. Das bedeutet im Klartext, dass sie versucht, die Russische Regierung zu stürzen. Auch wenn Wladimir Putin deswegen jetzt vermutlich nicht schlechter schlafen wird, so kommt seitdem auf direktem Wege überhaupt kein Gas mehr nach Europa. Aber natürlich hat das nichts mit Frau Baerbock und ihren absurden Tagträumen zu tun. Sie gab auch offen zu, dass sie den eingeschlagenen Weg unbeirrt weitergehen werde, „egal, was meine deutschen Wähler denken!“ Dass Politiker Angestellte des Volkes sind und von ihm bezahlt werden, ist mittlerweile ebenso in Vergessenheit geraten wie die Tatsache, dass CO2 die Grundlage allen Lebens auf Erden ist.

Dabei wäre gerade jetzt ein perfekter Zeitpunkt, um dem Irrsinn ein Ende zu setzen, denn die alten Strukturen marodieren schneller, als man bis zehn zählen kann. Doch wo soll man ansetzen, wenn man etwas verändern möchte? Dafür bräuchte man einen Plan. Man müsste das alte System kennen und eine genaue Vorstellung davon haben, wie man es verbessern könnte. Doch die Wenigsten haben den Mut, auch dahin zu gehen, wo es auch wehtun kann.
Doch halt, es gibt auch Positives zu vermelden! Der oft zitierte Wandel zu einer besseren Welt scheint tatsächlich unaufhaltbar, wenn man Folgendes liest: Beim Weltgipfel-Treffen der christlichen Kirchenvertreter (11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates) in der ersten Septemberwoche in Karlsruhe baten die Organisatoren die Teilnehmer für die Dauer der Veranstaltung auf „Korruption, sowie psychischen und sexuellen Missbrauch zu verzichten“.
Eine korruptions- und vergewaltigungsfreie Woche pro Jahr ist doch ein wirklich progressiver und zukunftsweisender Anfang. Das ist so eine Art humanitärer Korridor in Kriegszeiten, und wer sollte sich dabei besser auskennen als die Kirchen – nicht mit der Humanität, sondern mit dem Krieg natürlich? Liebe Veranstalter, ihr solltet eure Hirten nicht überfordern. Bei einer vollen Woche ohne Missbrauch könnte die Gefahr bestehen, dass das Ganze dann überhaupt keinen Spaß mehr macht und daher beim nächsten Mal einfach keiner mehr kommt.
So absurd Vieles derzeit auch scheint, ich fürchte, das ist erst der Anfang eines sehr steinigen Weges, der in völlig unbekanntes Terrain führt. Daher: Bleiben Sie wachsam, informiert, unerschrocken und vorbereitet. Und verlieren Sie bloß nicht Ihren Humor, auch wenn das an manchen Tagen schwer fällt.

























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