Wie bereits durchgesickert ist, gab es nicht nur in der Bremer Außenstelle – salopp gesagt – „Unregelmäßigkeiten“ bei der Vergabe von Positivbescheiden für Asylbewerber, sondern auch an anderen Standorten.
Beispielsweise Bingen. Und so funktioniert(e) dort die Trickserei: Unfassbar!
Die Whistleblowerin erklärt der ARD weiter: „An einem Ablehnungsbescheid sitzt man teilweise Stunden“, sagte die Whistleblowerin dem ARD-Magazin „FAKT“. In diesem Zeitraum könne man vielleicht zehn Positivbescheide schreiben.
Je mehr Bescheide, desto schneller winkte eine Beförderung, so der Gedanke hinter den Manipulationen.
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Noch einmal: Aus „Karriergeilheit“ riskier(t)en BAMF-Mitarbeiter die innere Sicherheit. Wann wird in diesem „Stall“ endlich aufgeräumt? Wann die kriminellen Methoden beendet? Wann die Verantwortlichen vor Gericht gezerrt?
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Dieser wichtige Beitrag von Guido Grandt erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de
























